Verkehr/Mobilität: Gemeinden für Menschen anstatt für Autos

Foto: Sascha Kohlmann, Quelle: flickr.com
Foto: Sascha Kohlmann, Quelle: flickr.com

Verkehr/Mobilität: Gemeinden für Menschen anstatt für Autos

Klosterneuburg leidet unter den höchsten Feinstaubwerten Österreichs! Hier der Link zu den vom Umweltbundesamt gemessenen aktuellen Klosterneuburger Grenzwertüberschreitungen.

 

Fußgeher- und Radverkehr

▶Unsere Vision ist eine Stadt, die ein attraktives Umfeld für FußgängerInnen bietet und zum Flanieren einlädt.

▶Gesicherte Schulwege und Straßenquerungen sowie Begegnungszonen garantieren die Sicherheit für FußgängerInnen.

▶Barrierefreie, fußläufige Verbindungen zu Naherholungsgebieten ermöglichen den KlosterneuburgerInnen in allen Katastralgemeinden Spaziergänge ins Grüne.

▶Die im Rahmen des Forums Radverkehr von BürgerInnen erarbeiteten Verbesserungen des Radwegenetzes werden beschleunigt umgesetzt.

▶Neue Radabstellanlagen und E-Bike-Ladestationen unterstützen flächendeckend alle AlltagsradlerInnen.

Öffentlicher Verkehr

▶Anschlusssicherung, kurze Umsteigwege und elektro-nische Abfahrtsanzeigen für alle Verkehrsmittel bilden kundenfreundliche Umstei- geknoten für Öffi-Nutzer. Die Stadt- und Regionalbusse verkehren aus allen Tälern nach einem Taktfahrplan, die S-Bahnen nach Wien alle 15 Minuten. Nachfrageorientierte Verkehrssysteme wie Anrufsammeltaxi und von der Stadt koordinierte Mitfahrbörsen ergänzen diesen Taktfahrplan.

▶  Die Stadt setzt sich vehe- ment für eine Erweiterung der Wiener Kernzone bis Klosterneuburg ein – nach dem Vorbild Schwechats.

▶  Ausreichend für Öffi-Nut- zer reservierte dezentrale Park & Ride und Bike & Ride Plätze erleichtern ei- nen frühen Umstieg auf die Öffis.

Effizienter Autoverkehr

▶ Nutzen statt Besitzen! Durch Carsharing-An- gebote und die mögliche Heimzustellung von Einkäufen können Kloster- neuburgerInnen die Vorteile eines Autos nutzen, ohne es besitzen zu müssen.

▶ Die Verkehrsberuhigung in Wohngebieten führt zu ei- ner lebenswerten Wohnum- gebung und zur Bündelung der Verkehrsströme auf Hauptachsen.

▶ Gemeinsam mit den Nach- bargemeinden wird der Durchzugsverkehr schon vor dem Stadtgebiet auf die Schiene verlagert.

Damit Klosterneuburg aufatmet!

 

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